Veranstaltungen 2016

Rückblicke 2016

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Aktion zum Weltfrauentag

 

Das Schaufenster als Schnittstelle zwischen Öffentlichem und Privatem -DRINNEN WIE DRAUSSEN. Megafone kleben an Scheiben in der Innenstadt von Innsbruck und positionieren sich gegen Gewalt an Frauen und Mädchen:

 

Die Geschäfte sind OFFEN für Menschenrechte und Demokratie. Von UMTAUSCH AUSGESCHLOSSEN sind Solidarität und Selbstbestimmung.

GEÖFFNET für Vielfalt, Begegnung und Austausch.

 

designed by ArchFem

 

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Mutter. Mutter(durchgestrichen) Mütter?

Ein intermedialer Abend mit Lesung, Ausstellung und Installation im ArchFem.

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Salon Adelheid

 

Abschlussarbeit von Tanja Vogler, MsC:

Die (Re)Produktion von Geschlechternormen in der transsexuellen Praxis. Eine subjektwissenschaftlich orientierte Analyse

 

Abschlussarbeit von Mar_ry Anegg, BA:

UNSICHTBAR GEMACHTE LEBENSREALITÄTEN - Eine Annäherung an Inter* in Gesellschaft und Erziehung

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Sackgassenfest 2016

Das Zoller Straßen Fest 2016 - spätsommerlich nachbar*innenschaftlich

 

Im verflixten siebten Jahr wie immer in der Sackgasse in Wilten laden die Kulturvereine ArchFem, Kunst-und Kulturkollektiv, .shirt24at und diy-ibk zu Spiel, Konzerte, veganem Essen und Trank.

 

+++ FINDET BEI JEDER WITTERUNG STATT! +++ 

 

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Rückblicke auf das Sackgassenfest in der Zollerstraße

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Theater: alle[s]gut

 Ein Theater mit diesem Theater! Eine trockene Alkoholikerin, die trotzdem trinkt, schreibt ein Stück und ihre Freundin, eine hypochondrische und neurotische Regisseurin, will es umsetzen. Als wäre das nicht schon genug, spielt ein zynischer Hacker eine der Hauptrollen und die andere Schauspielerin weiß wohl mehr über die Autorin, als dieser lieb ist. Das kann ja heiter werden. Oder

auch nicht.

Eine queere Satire über das Leben, den Tod, Streben, Scheitern und was es sonst noch so gibt...

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Präsentation: Hauskollektiv

Das Hauskollektiv "Die Brennnessel" bemüht sich nach österreichischem habitaT- Syndikats Modell ein Haus in Innsbruck aus dem Immobilienmarkt freizukaufen, um so einen Generationen überschreitenden, leistbaren und selbst verwalteten Wohnraum zu schaffen.

 

Link

www.facebook.com/diebrennnesselhauskollektiv

 

Am 7.Oktober 2016 um 20:00 Uhr im ArchFem!

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Marlene Streeruwitz: „Wie wirkt sich der aktuelle Rechtsruck auf Frauen und Lesben aus?“

Marlene Streeruwitz © Philipp Horak
Marlene Streeruwitz © Philipp Horak

Die renommierte Autorin, Journalistin und Regisseurin Marlene Streeruwitz spricht zu diesem Thema.

 

Welche Positionen können feministische Institutionen und Gruppen einnehmen um differenziert, reflektiert und geschlechtersensibel auf diese Entwicklungen zu reagieren?

Marlene Streeruwitz bezieht Stellung.

 

Freitag, 14. Oktober 2016, 20:30 Uhr

Autonomes FrauenLesbenZentrum AFLZ (women only)

Liebeneggstraße 15. Innsbruck

Im Zusammenhang mit der Wiederholung der Wahl zum österreichischen Bundespräsidenten veröffentlichte sie auf ihrer Homepage den Wahlkampfroman 2016 „So wird das Leben.“ und beschrieb die konkreten Auswirkungen rechtspopulistischer Politik auf die demokratische Kultur und das tägliche Leben.

 

Eine Veranstaltung des Autonomen FrauenLesbenzentrums AFLZ, in Kooperation mit AEP und ArchFem Innsbruck.

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Feminale zum Intersex Awareness Day: Tintenfischalarm

Feminale zum Intersex Awareness Day
Filmplakat Tintenfischalarm

Tintenfischalarm ist ein österreichischer Dokumentarfilm aus dem Jahr 2006 von Elisabeth Scharang. Er behandelt das Thema Intersexualität und hatte bei der Berlinale 2006 Premiere.

 

Alex ist intersexuell. Ein Zwitter. Ein Mensch, der die penible Einteilung der Welt in männlich und weiblich durcheinander wirft.

Eines von zweitausend Babys kommt mit uneindeutigem Geschlecht auf die Welt. Bei Alex wurde diese Spielart der Natur im Alter von zwei Jahren auf Empfehlung der Ärzte chirurgisch korrigiert. Nach Amputation von Penis und Hoden und der Herstellung einer Scheidenplastik wächst Alex in einem kleinen Dorf zu einem Mädchen mit Kleidergröße XXL heran.

 

„Tintenfischalarm“ nennt Alex die stressigen Situationen, in denen sie als 14-Jährige die forschenden Hände der Jungen abzuwehren versuchte. Diese ersten sexuellen Erlebnisse waren mit der großen Angst verbunden, sie könnten ihr Anderssein enttarnen.

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Schubladen-Lieder-Abend

Eintritt offen für alle!

Am 28. Oktober 2016 um 20:30 Uhr

 

"Weil ich mich immer nicht entscheiden kann für eine bestimmte Musikrichtung …

 

Weil mich seit Jahrzehnten die unterschiedlichsten Texte heimsuchen und geschrieben werden wollen …

 

Weil manches davon schon seit über 15 Jahren ungesungen und ungehört in einer Schublade ausharrt …

 

… habe ich mich entschlossen, einen Abend mit all diesen kunterbunten Liedern zu gestalten und lade Euch herzlich dazu ein mit mir die Schubladen zu öffnen!"

 

Christine

 

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Demo am 25. November gegen Gewalt an Frauen und für Solidarität

Jede Stimme wählt - jede Stimme zählt!

 

Treffpunkt 18:00 Uhr bei Annasäule

 

25. November - Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

4. Dezember - Nationaler Tag für Solidarität

 

Der heurige Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen findet wenige Tage vor der Wahl des Bundespräsidenten statt:

• Wir gehen auf die Straße, um ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen.

• Wir gehen auf die Straße, um für eine offene, vielfältige, nichtdiskriminierende und demokratische Gesellschaft einzutreten.

Es braucht Mut sich zu positionieren, Mut sichtbar zu machen, Mut zu hören, Mut zu sich selbst, zu „Anderen“ und zu einer offenen Welt.

 

Kommt zur Demonstration am 25. November bei der Annasäule in der Maria-Theresienstraße, um ein sichtbares Zeichen zu setzen.

 

Flugzettel


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Performance: ICH BIN. ICH KANN. ICH WERDE.

Anlässlich der internationalen Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen“ lädt die Feministische FrauenLesbenVernetzung zu einer Performance gegen Gewalt an Frauen ein.

 

Licht und Schatten, Videoprojektion, Liveperformance – mehr als ein Medium ist nötig, um auf die vielfältigen Gesichter von Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen... eine bewegte Performance im öffentlichen Raum.

 

 

 

Frauen, die Gewalt erfahren haben, sind nicht nur Opfer, sie sind auch Überlebende.

 

Frauen, die es geschafft haben, der Gewaltspirale ein Ende zu setzen, sind mutige, neugierige, starke Frauen, die sich einzeln und gemeinsam dafür einsetzen sich selbst wieder zu ermächtigen.

 

Die Performance soll daran erinnern.

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Performance: dem ton einen namen geben

 

lilith - dem ton einen namen geben

performance in zusammenhang mit 16 tage gegen gewalt an frauen

 

 

von und mit

judith klemenc

in zusammenarbeit mit

archfem

tiroler frauenhaus

im zusammenspielen mit

gabi plattner

tanja pidot

 

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Bausteine statt Stolpersteine - 35 Jahre Frauenhaus

 

WANN: Freitag, 16.Dezember 2016, 19:30 Uhr

WO: Kesselhaus, Karmelitergasse 21 (zwischen Hauptbahnhof und Olympiabrücke), Innsbruck 

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