Literarischer Salon

Im „Literarischen Salon“ wird Geschriebenes zur Diskussion gestellt: DiskutantInnen aus unterschiedlichen Theorie- und Praxisbereichen und mit unterschiedlichen Zugängen werden vom ArchFem eingeladen, das jeweils ausgewählte Buch, den ausgewählten Text miteinander kontrovers zu diskutieren. Das Publikum wird ebenfalls aktiv eingebunden und dazu aufgefordert, in Form des Platznehmens auf einem „leeren Stuhl“ an der Debatte teilzunehmen.

Gemeinsam lesen, diskutieren, anknüpfen: Sara Ahmed „Feministisch leben! Manifest für Spaßverderber*innen“ / „Living a Feminist Life“ #5

Wir möchten das Buch „Feministisch leben! Manifest für Spaßverderber*innen“ /“Living a Feminist Life“ von Sara Ahmed gemeinsam lesen, diskutieren uns daran anknüpfend austauschen. Eingeladen sind alle Menschen, die unabhängig von ihren Vorkenntnissen Interesse haben, sich zu dem Buch auszutauschen.

Beim vierten Treffen wollen wir gemeinsam das vierte Kapitel „trying to transform/änderungen versuchen" diskutieren und uns darüber austauschen.

 

Beim fünften Treffen wollen wir gemeinsam das fünfte Kapitel „Infrage gestellt zu werden“ / Being in Question  diskutieren und uns darüber austauschen.

Das fünfte Treffen findet am Freitag den 29.6.2018 um 18:00 Uhr im Archfem statt.

 

Viel Spaß beim Lesen und bis bald!

 

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Untergangster des Abendlandes – Ideologie und Rezeption der rechtsextremen "Identitären"

Vortrag mit Diskussion über die Identitäre Bewegung in Österreich.

 

Judith Götz stellt am 26.6.2018 den Sammelband im ArchFem vor und freut sich auf begeisterte Mitdenker*innen und Diskussionen über Gegenstrategien und Handlungsweisen. 

 

WANN: 19:30 Uhr
WO: ArchFem, Zollerstraße 7, Innsbruck

 

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Gemeinsam lesen, diskutieren, anknüpfen: Sara Ahmed „Feministisch leben! Manifest für Spaßverderber*innen“ / „Living a Feminist Life“ #4

Wir möchten das Buch „Feministisch leben! Manifest für Spaßverderber*innen“ /“Living a Feminist Life“ von Sara Ahmed gemeinsam lesen, diskutieren uns daran anknüpfend austauschen. Eingeladen sind alle Menschen, die unabhängig von ihren Vorkenntnissen Interesse haben, sich zu dem Buch auszutauschen.

Beim vierten Treffen wollen wir gemeinsam das vierte Kapitel „trying to transform/änderungen versuchen" diskutieren und uns darüber austauschen.

Das vierte Treffen findet am Dienstag, 12. Juni von 14:00 – 16:00 Uhr im Seminarraum 12 an der SoWi statt. Dieser befindet sich im 3. Stockwerk - oberhalb der Bibliothek, neben Inst. f. Wertprozessmanagement – Marketing.

 

Viel Spaß beim Lesen und bis bald!

 

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Gemeinsam lesen, diskutieren, anknüpfen: Sara Ahmed „Feministisch leben! Manifest für Spaßverderber*innen“ / „Living a Feminist Life“ #3

Wir möchten das Buch „Feministisch leben! Manifest für Spaßverderber*innen“ /“Living a Feminist Life“ von Sara Ahmed gemeinsam lesen, diskutieren uns daran anknüpfend austauschen. Eingeladen sind alle Menschen, die unabhängig von ihren Vorkenntnissen Interesse haben, sich zu dem Buch auszutauschen.

Beim dritten Treffen wollen wir gemeinsam das zweite Kapitel „Wie es ist, gesteuert zu sein“ / „On Being Directed “ und das dritte Kapitel „Eigenwilligkeit und feministische Subjektivität“ / „Willfulness and Feminist Subjectivity“ diskutieren und uns darüber austauschen.

Das dritte Treffen findet am Donnerstag den 24.5.2018 um 17:30 Uhr im Büro der Fachschaft POWI-SOZ (Universitätsstraße 15 Raum w.e.15 Erdgeschoß, westlichster Raum) statt.

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Judith Wolfsberger: Virginias Vision!

Judith Wolfsbergers neues Buch ist ein Manifest für weibliche Schreibräume und den Mut zum Schreiben der eigenen Wahrheiten.

 

WANN: 9.Mai 2018, 18:30 Uhr

WO: ArchFem, Zollerstraße 7, Innsbruck

 

 

Ein Literarischer Salon als Kooperationsveranstaltung zwischen:

aep Frauenbibliothek

ArchFem - Interdisziplinärer Raum für feministische Intervention

Seefrauen.at

 

facebook Veranstaltung

 

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Gemeinsam lesen, diskutieren, anknüpfen: Sara Ahmed „Feministisch leben! Manifest für Spaßverderber*innen“ / „Living a Feminist Life“ #2

Wir möchten das Buch „Feministisch leben! Manifest für Spaßverderber*innen“ /“Living a Feminist Life“ von Sara Ahmed gemeinsam lesen, diskutieren uns daran anknüpfend austauschen. Eingeladen sind alle Menschen, die unabhängig von ihren Vorkenntnissen Interesse haben, sich zu dem Buch auszutauschen.

Beim zweiten Treffen wollen wir gemeinsam das erste Kapitel „Feminismus ist sensationell“ / „Feminism Is Sensational“ diskutieren und uns darüber austauschen.

Das zweite Treffen findet am Donnerstag den 3.5.2018 um 18 Uhr statt. Bei schönem Wetter im Hofgarten – beim Pavillon und bei schlechtem Wetter im Büro der Fachschaft POWI-SOZ (Universitätsstraße 15 Raum w.e.15 Erdgeschoß, westlichster Raum).

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Mareice Kaiser liest aus: „Alles inklusive - Aus dem Leben mit meiner behinderten Tochter“

Foto: Carolin Weinkopf
Foto: Carolin Weinkopf

Zeit und Datum: Freitag, 20. April 2018 19:30 Uhr

Ort: aep – Arbeitskreis Emanzipation Partnerschaft Schöpfstraße 19, 6020 Innsbruck

Moderation:  Lisa Pfahl und Mar_ry Anegg

 

 

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Gemeinsam lesen - Sara Ahmed „Feministisch leben! Manifest für Spaßverderber*innen“

Gemeinsam lesen, diskutieren, anknüpfen: Sara Ahmed „Feministisch leben! Manifest für Spaßverderber*innen“

Wir möchten das Buch gemeinsam lesen, diskutieren uns daran anknüpfend austauschen. Eingeladen sind alle Menschen, die unabhängig von ihren Vorkenntnissen Interesse haben, sich zu dem Buch auszutauschen.
In einem ersten Vorbesprechungstermin wollen wir zusammen schauen, wie wir das gemeinsame Lesen gestalten wollen. Um einen ersten Eindruck von dem Buch zu bekommen, möchten wir beim ersten Termin die ersten zehn Seiten der Einleitung besprechen - diese könnt ihr hier finden: Leseprobe.pdf

 

Das erste Vorbesprechungstreffen findet am Donnerstag den 19.4.2018 um 19 Uhr im ArchFem (Zollerstraße 7, Innsbruck) statt.

 

Zum Buch

 

„Niederschmetternden Erlebnissen von Rassismus und Sexismus begegnen Feminist*innen jeden Tag – Zuhause und bei der Arbeit. Lässt sich aus einem solchen Alltag heraus eine feministische Theorie entwickeln?

Sara Ahmed erinnert an das wissenschaftliche Erbe des Feminismus ›of Color‹ und zeigt – auf sehr poetische und persönliche Weise – wie Feminist*innen über eine Kritik ihrer Erlebniswelten hinausgehen können, um diese Welten umzugestalten. Ahmed entwickelt und empfiehlt eine Figur, die sie ›Feministische Spaßverderber*in‹ nennt. Diese Rolle ermöglicht es Feminist*innen, alltäglich kreative Lösungen zu finden und ein System gegenseitiger Hilfe und Unterstützung zu schaffen.

Das Buch schließt mit einem ›Survival Kit für Spaßverderber*innen‹ und einem ›Manifest für Spaßverderber*innen‹. Beide liefern praktisches Handwerkszeug, mit dem innovative feministische Theorie im (Alltags-)Leben einer Feminist*in umgesetzt und erweitert werden kann.“

 

Erschienen im UNRAST -Verlag 2017: https://unrast-verlag.de/neuerscheinungen/feministisch-leben-detail

Auf der Seite vom UNRAST- Verlag könnt ihr auch Rezensionen zum Buch finden, wenn ihr euch einen weiteren Eindruck verschaffen möchtet.

 

Falls sich eine Person das Buch nicht anschaffen kann, finden wir gemeinsam eine Möglichkeit.

Wir freuen uns auf  euer Kommen und das gemeinsame Lesen.

 

Mar_ry und Tanja

 

ArchFem – Interdisziplinärer Raum für feministische Intervention, LuF Kritische Geschlechterforschung - Institut für Erziehungswissenschaft und StV&BaGru Gender, Kultur und Sozialer Wandel.

 

Buchvorstellung: Trans Studies

trans* trans- transgender trans trans_ transsex
TRANS STUDIES von Persson Perry Baumgartinger

 

Trans Studies - Historische, begriffliche und aktivistische Aspekte

 

Buchpräsentation und anschließende Diskussion mit Persson Perry Baumgartinger

 

 

Datum: Freitag, 28. April 2017

Uhrzeit: 19 Uhr

Ort: ArchFem. Zollerstraße 7 6020 Innsbruck 

 

 

 

Wie viele andere kritische Forschungs­richtungen sind auch die Trans Studies aus sozialen Bewegungen heraus entstanden. Sie sind, neben den Inter Studies, mindestens genauso stark an der Dekonstruktion von Geschlecht beteiligt wie intersektionale und queere Theorien.

 

„Trans Studies - Historische, begriffliche und aktivistische Aspekte“ beschreibt Trans Studies als kritische Forschungsrichtung, die aus Widerstand und zivilgesellschaftlichem Engagement entsteht – sie kann als politisches Projekt gesehen werden.

 

Selbsthilfegruppen, Trans*Ak­­ti­­vist_innen, Studierende, Künstler_innen bringen die Trans Studies in den 1980ern und 1990ern in die Akademia. Trans Studies bauen auf rassismus- und klassismuskritischen, feministischen Ansätzen genauso auf wie etwa auf der (kritischen) Sexualwissenschaft. Sie entwickeln bestehende Begriffe weiter und schaffen neue. Sie intervenieren in wissenschaftliche Paradigmen und gesellschaftliche Normen. Sie entstehen als Teil einer sozialen Bewegung, die für Anerkennung, Menschenrechte und gegen Diskriminierung innerhalb und außerhalb der Akademia kämpft. Trans Studies sind Teil eines politischen Projektes – nicht umgekehrt. Dafür plädiert dieses Buch.

 

 

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Performance: dem ton einen namen geben

 

lilith - dem ton einen namen geben

performance in zusammenhang mit 16 tage gegen gewalt an frauen

 

 

von und mit

judith klemenc

in zusammenarbeit mit

archfem

tiroler frauenhaus

im zusammenspielen mit

gabi plattner

tanja pidot

 

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Schubladen-Lieder-Abend

Eintritt offen für alle!

Am 28. Oktober 2016 um 20:30 Uhr

 

"Weil ich mich immer nicht entscheiden kann für eine bestimmte Musikrichtung …

 

Weil mich seit Jahrzehnten die unterschiedlichsten Texte heimsuchen und geschrieben werden wollen …

 

Weil manches davon schon seit über 15 Jahren ungesungen und ungehört in einer Schublade ausharrt …

 

… habe ich mich entschlossen, einen Abend mit all diesen kunterbunten Liedern zu gestalten und lade Euch herzlich dazu ein mit mir die Schubladen zu öffnen!"

 

Christine

 

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Marlene Streeruwitz: „Wie wirkt sich der aktuelle Rechtsruck auf Frauen und Lesben aus?“

Marlene Streeruwitz © Philipp Horak
Marlene Streeruwitz © Philipp Horak

Die renommierte Autorin, Journalistin und Regisseurin Marlene Streeruwitz spricht zu diesem Thema.

 

Welche Positionen können feministische Institutionen und Gruppen einnehmen um differenziert, reflektiert und geschlechtersensibel auf diese Entwicklungen zu reagieren?

Marlene Streeruwitz bezieht Stellung.

 

Freitag, 14. Oktober 2016, 20:30 Uhr

Autonomes FrauenLesbenZentrum AFLZ (women only)

Liebeneggstraße 15. Innsbruck

Im Zusammenhang mit der Wiederholung der Wahl zum österreichischen Bundespräsidenten veröffentlichte sie auf ihrer Homepage den Wahlkampfroman 2016 „So wird das Leben.“ und beschrieb die konkreten Auswirkungen rechtspopulistischer Politik auf die demokratische Kultur und das tägliche Leben.

 

Eine Veranstaltung des Autonomen FrauenLesbenzentrums AFLZ, in Kooperation mit AEP und ArchFem Innsbruck.

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Mutter. Mutter(durchgestrichen) Mütter?

Ein intermedialer Abend mit Lesung, Ausstellung und Installation im ArchFem.

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Lesung: Die Uhr, die nicht tickt

Die Uhr, die nicht tickt

 

Lesung und Diskussion mit Sarah Diehl

 

„Wenn meine biologische Uhr mir etwas sagt, dann, dass ich im besten Alter bin, dieses Buch zu schreiben.“ Sarah Diehl

 

Immer mehr Frauen bleiben freiwillig kinderlos, nicht nur in Deutschland. Aber das Reden über die biologische Uhr ist so allgegenwärtig, dass Frauen sich selbst misstrauen, wenn sie die Uhr nicht ticken hören. Sie zweifeln ihre eigene Entscheidungsfähigkeit an, weil ihnen vermittelt wird, dass sie etwas anderes wollen müssen.

 

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5 Frauen - 5 Bücher

Literatur und Politisierung

Welche Romane, Gedichte, wissenschaftliche Werke ... haben meine politisch-feministische Sichtweise geprägt und mein Leben verändert?

Fünf frauenbewegte Frauen unterschiedlichen Alters und mit verschiedenen Hintergründen erzählen anhand von 5 Büchern aus ihrem Bücherregal über die Bedeutung von Literatur für ihre eigene Politisierungsgeschichte.

 

Moderation: Gerti Eder (Autonomes FrauenLesbenZentrum)

DiskutandInnen: Darinka Krpata, Elfi Oblasser, Margit Preve, Sarah Milena Rendel, Melike Tohumcu

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"Das Private ist Politisch!"

Rückblick - Einblick - Ausblick: Die Zweite Frauenbewegung

Mittwoch, 7. Oktober, 18:00 - 21:00 Uhr

ArchFem, Zollerstraße 7, Innsbruck

 

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Frauenbewegungen: Geschichte und Aktualität

Veranstaltungsreihe "Frauenbewegungen: Geschichte und Aktualität" in Kooperation mit AEP - Arbeitskreis Emanzipation und Partnerschaft und Anchorage Encourage (Autonomes FrauenLesbenZentrum).

 

Viele Rechte, Freiheiten und Möglichkeiten von Frauen werden heute als Selbstverständlichkeit angesehen, sind aber historisch erkämpfte Errungenschaften. Die Erste Frauenbewegung forderte das Frauenwahlrecht, den Zugang zu Bildung und Arbeitsmöglichkeiten, die Zweite Frauenbewegung politisierte u.a. Gewalt- und Machtverhältnisse im Privaten. Die jüngere Generation von Frauen ist heute mit anderen Lebensrealitäten konfrontiert als ihre Vorkämpferinnen.

Trotzdem sind bis heute nach wie vor viele frauenbewegte Forderungen uneingelöst. Die Veranstaltungsreihe „Frauenbewegungen: Geschichte und Aktualität“ soll vor diesem Hintergrund einen generationenübergreifenden Austausch und die Vermittlung von Wissen und Erfahrung ermöglichen.

 

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